News 28.09.2009, Armut in Afrika
Es geht nicht nur in den Entwicklungsländern wegen „arm“ und „reich“ immer weiter auseinander. Die „reichen“ Industrieländer sind auch betroffen. In den Entwicklungsländern wird es durch Preiserhöhungen der Grundnahrungsmittel oder Machthaber des Saatgutes immer schlimmer. Wenn wir uns die Fakten anschauen, sollte sich eigentlich jeder fragen, was in unserer Welt schief läuft!
Es sterben jährlich etwa 9.000.000 Menschen an Hunger.
Alle 4 Sekunden stirbt ein Kind, weil es Hunger leiden muss.
Insgesamt sind 834.000.000 Menschen unterernährt.
Etwa 15.000.000 Babys kommen pro Jahr untergewichtig zur Welt.
Die Statistiken zeigen, dass sich bei der Entwicklungshilfe noch nicht viel bewegt hat.
Mehr Infos zur Kinderarmut
Labels: Entwicklungshilfe, Entwicklungsländer, Grundnahrungsmittel, Hungersnot, Preiserhöhungen, reich und arm


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