News 28.09.2009, Geschichte über Menschenrechte
Wegen Entsetzen über die nationalsozialistischen Verbrechen Hitler-Deutschlands, nahmen sich alle Kriegsgegner etwas Großes vor. Eine friedliche, anerkennende Weltordnung, die Menschenrechte achtet, sollte erschaffen werden. Im Frieden mit den Völkern verlief der Weg zur Menschenrechtserklärung am 10. Dezember 1948 jedoch nicht ganz.
Die Idee, dass Menschen Rechte besitzen, die ihnen niemand nehmen darf, geht in die Geschichte ein. Schon im Zweiten Weltkrieg widerfuhr den Menschen Unrecht, gegen das sich die Menschen wehrten. Die schlimmen Verbrechen des Nazi-Regims plagte das Gewissen der Menschheit.
Die Entsetzen über die Verbrechen waren nicht nur bei uns groß, sondern auch in Afrika, Asien und Lateinamerika. Dort erhoben sich Stimmen, die solche Verbrechen nie wieder möglich zu machen forderten. Das Projekt der Kriegsgegner Hitler-Deutschlands machte einer neuen, friedlichen Weltordnung die Menschenrechte zu einem achtenden Programm. Im August 1941, noch vor dem offiziellen Kriegseintritt der USA, hatten US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill auf einem Kriegsschiff vor der Küste Nordamerikas die „Atlantik-Charta“ proklamiert. In diese setzten sie eine friedliche, neue Ordnung als Kriegsziel. Eine Weltordnung, in der Menschen in allen Ländern ein Leben frei von Not und Achtung der Menschenrechte garantiert würden. Bereits 1942 wurden dann diese Kriegsziele in der Erklärung zur Gründung der „United Nations“ überall verkündet. Dies war der Punkt für die gleichnamige Weltorganisation.
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Labels: Afrika, anerekennende Weltordnung, Asien, Geschichte, Geschichte über Menschenrechte, Hitler-Deutschland, Kriegsgegner, Lateinamerika, Menschenrechte, Nazi-Regims, USA, Verbrechen, Weltorganisation


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