News 01.10.2009 Nach Tsunami fangen die Rettungseinsätze an
Nach der Katastrophe auf den Inseln suchen Freiwillige Helfer in den dort verwüsteten Straßen und Häusern nach Überlebenden und Opfern. Mindestens 125 Menschen kamen dort wegen des Seebebens mit der Stärke 8,0 bis 8,3 um.
Militärmaschinen flogen Ärzte, Medikamente, Lebensmittel und Wasser auf die Samoa-Inseln. Ein Flugzeug aus Neuseeland brachte eine Behelfsleichenhalle und spezialisierte Identifizierungsteams. Sehr viele Bewohner werden noch vermisst und es wird befürchtet, dass die Zahlen der Toten noch weiter ansteigen.
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Labels: Erdbeben, Freiwillige Helfer, hilfsbedürftige Menschen, Katastrophe, Menschen, Neuseeland, Polizei, Samoa, Seebeben, Tsunami


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