News 06.10.2009 Deutsche glauben nicht an Chancengleichheit
Ein großer Teil der Bevölkerung ist nicht der Ansicht, dass Reichtum die Folgen von Fleiß und Begabungen sind.
Sind die Reichen durch Arbeit oder eher durch -Vitamin B- reich geworden? Forscher eines Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur haben die Bevölkerung nach ihrer Meinung gefragt. Die Antworten zeigten, dass die Realität, in den Augen der Befragten, noch weit von der idealen Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit entfernt ist. Über 85 Prozent sagten, dass die Beziehungen zu den -richtigen Leuten- die Ursache für Reichtum seien. Nur fast die Hälfte zählte harte Arbeit zu den entscheidenden Faktoren. Fast genauso viele nannten Unehrlichkeit als Grund dafür.
Leider gibt es in anderen Ländern größere Unterschiede zwischen -Arm und Reich-. Manche von ihnen können sich nicht mal richtige Kleidung leisten. Auch der Mangel an Essen besteht. Sie können ihrer schulischen Bildung nicht nachgehen, weil einfach Geld fehlt.
Mehr Informationen über Armut und Kindern in Not finden Sie hier.
Labels: Arm und Reich, Armut, Bevölkerung, Chancengleichheit, Gerechtigkeit, Kinder, Kinder in Not, Kultur, Wirtschaft


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