News 16.10.2009 China sucht Wege zur Erinnerung
Ein chinesischer Autor sollte auf der Buchmesse in Frankfurt über seine chinesische Lebensrealität plaudern. Doch er ist nicht erschienen. Sein Verlag ließ ausrichten, dass der Autor in der Stadt unterwegs sei. China hat seinen literarischen Vertretern eine separate Agenda für die Buchmesse zusammengestellt, die bislang vom offiziellen Plan abweicht. Eine gemeine Absicht steckt nicht dahinter, beeilte sich der Übersetzer zu sagen. Trotzdem wurde die Situation so interpretiert. China stand nur selten so im Licht, wie diesmal. Auch der Rechtfertigungsdruck war beidseitig nie so groß.
Im Internet finden Sie ein neu veröffentlichtes Video aus Tibet, das über die derzeitige Situation in China und Tibet berichtet. Hier zum Video
Labels: Buchmesse, China, Frankfurt, Lebensrealität, Tibet


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