Dienstag, 20. Oktober 2009

News 20.10.2009 Der Unruhestifter ein Mönch

In den Prozessen nach den gewalttätigen Ausschreitungen gegen die chinesische Fremdherrschaft in der tibetischen Hauptstadt sind 16 Teilnehmer zu Haftstrafen beginnend bei drei Jahren und bis zu lebenslanger Haft.

Ein Nachrichtensprecher berichtete, dass ein Mönch und Fahrer für lebenslang in Haft müssen. Der Mönch habe zwölf andere Unruhestifter, darunter sechs weitere Mönche, zu Brandstiftung und Angriffen auf Ämtern und Polizisten angeleitet. Drei der beteiligten Mönche seien zu 18 Jahren Haft und die anderen zu 13 Jahren verurteilt worden.

Der Fahrer, der zu einer Gruppe gehört, die Autos nahe des Jokhang-Tempels angezündet, Polizeistationen und Feuerwehrautos mit Steinen beschädigt habe, wurde ebenfalls lebenslang verurteilt.

Bei den Unruhen kamen nach offiziellen Angaben 20 Menschen ums Leben. Weitere Infos und ein neu veröffentlichtes Video finden Sie hier

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