News 28.10.2009 Kinderarmut
Die Zahlen haben sich eindeutig verschlechtert. Vor einem halben Jahr betraf die Armut 18 Millionen Kinder in der EU, das ist im Durchschnitt jedes sechste Kind. Als arm gilt, wer höchstens 70 Prozent des Durchschnittseinkommens des jeweiligen Mitgliedsstaates zur Verfügung hat. Für eine deutsche Familie mit drei Kindern bedeutet das knapp 1800 Euro monatlich.
Die Armut nimmt den betroffenen Kindern die Bildungs- und Berufschancen weg und beeinträchtigt deren Gesundheit. Sie schließt die Armutskinder aus der Gesellschaft aus. Es geht nicht um Mitleid und Gerechtigkeit, sondern um die Wirtschaftspolitik, die ein Interesse daran haben sollte die Kinder zu fördern. Weitere Informationen hier
Labels: EU, Gesundheit, Kinder, Kinderarmut, Wirtschaftspolitik


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