Montag, 25. Januar 2010

Menschenrechte sind unteilbar

Menschenrechte stehen, wie der Name schon sagt, jedem Menschen gleichermaßen zu. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.

Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten anerkannt, dennoch gibt es wenige Ausnahmen. Durch die Formulierung von Grundrechten in Verfassungen und internationalen Abkommen werden die Rechte als einklagbare ausgestaltet.

Im engeren Sinn wird der Begriff Menschenrechte auch als Gegenbegriff zu Bürgerrechte verstanden. Er steht dann für Grundrechte, die unabhängig von der Staatsangehörigkeit sind. Weitere Infos zu Menschenrechte

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Samstag, 23. Januar 2010

Haiti News Infos über die Lage und den Menschen aus Haiti Spenden auch Sie

Spenden Sie für Haiti, vergessen Sie die Kinder nicht. Millionen Kinder in Haiti brauchen Hilfe. Nach dem Erdbeben herrscht in Haiti Chaos. Die Lage der Kinder ist besonders verzweifelt. Nach unseren Informationen des UN-Kinderhilfswerks UNICEF sind Kinder aus Krankenhäusern verschwunden.
Seit dem Erdbeben in Haiti wächst auch in Deutschland das Interesse an Adoptionen aus dem Karibikstaat.In Haiti drohen schutzlose Waisenkinder Opfer von Menschenhändlern zu werden. In Haiti, dem ärmsten Land in Lateinamerika, essen nicht nur Hunde und Schweine Abfall. Tausende Menschen leiden unter Hunger, ernähren sich von Müll und trinken Abwasser.

Kinder in Haiti haben laut einer Untersuchung von UNICEF die schlechtesten Überlebenschancen in der gesamten westlichen Welt. Mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in der Hauptstadt Port-au-Prince sowie in den Städten Gonaives, Cap Haitien, Saint Marc, Port-de-Paix und Hinche leiden unter Hunger. Hunderttausende werden von ihren meist mittellosen Familien, die unter extremster Armut leiden, als Angestellte in die Haushalte anderer Menschen verkauft. Online Spenden für Haiti können Sie hier.

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Freitag, 22. Januar 2010

Erdbeben von Haiti sorgt für Schulden

Haiti muss vorerst keine Schulden zurückzahlen. Das Erdbeben stellt das Land ohnehin vor genug Probleme. Die Regierung will nun Obdachlose in Zelten unterbringen.

Für die kommenden fünf Jahre sei das Land von der Tilgung seiner Verbindlichkeiten in Höhe von etwa 37 Millionen Dollar befreit. Die Einrichtung schließt zudem einen völligen Schuldenerlass für Haiti nicht aus, das damit etwas mehr als drei Prozent seiner Gesamt-Auslandsschulden erlassen bekäme. In der vergangenen Woche hatte die Weltbank angekündigt, zusätzlich 100 Millionen Dollar Nothilfe für den armen Karibikstaat einzuplanen.

Derweil plant die Regierung von Haiti, außerhalb der großteils zerstörten Hauptstadt Dörfer für insgesamt 300 000 Menschen zu errichten. Spenden können Sie hier

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Donnerstag, 21. Januar 2010

Erdbeben in Haiti US-Soldaten bauen Zelte

Die USA bereiten sich auf einen Flüchtlingsstrom aus Haiti vor und bauen auf dem Guantanamo mehrere Zelte auf. Auch die ersten Helfertrupps verlassen derzeit das Katastrophengebiet, doch nicht immer freiwillig.

Auf dem US-Militärstützpunkt Guantanamo begannen die US-Soldaten, mehrere hunderte Zelte für die Erdbebenopfer aufzubauen, wie eine Zeitung mitteilte. Das Gefangenenlager von Guantanamo, in dem inzwischen weniger als 250 Menschen festgehalten werden, liegt auf der anderen Seite der Bucht. Bisher hat die US-Küstenwache nicht beobachtet, dass die Einwohner von Haiti nach dem Erdbeben über die Seewege ihr Land verlassen.

Helfen Sie mit, dass die Einwohner von Haiti ihr Leben wieder so normal wie möglich gestalten können. Spenden können Sie hier

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Haiti-Opfer gerettet

Wie die US-Hilfsorganisation International Medical Corps mitteilte, wurde ein Junge nach der Rettung am Mittwoch von Helfern der Organisation versorgt. Er litt an Austrocknung, sei aber weiter nicht verletzt, sagte eine Sprecherin. Eine Tante des Jungen hatte den Ärzten und Schwestern berichtet, dass Verwandte des Fünfjährigen nach langer Suche in den Trümmern des Elternhauses gefunden wurden. Die Verwandten des Jungen wollten demzufolge einen Toten aus den Trümmern bergen und plötzlich rief jemand „Hilfe, ich bin hier“. Die Hoffnung auf weitere Überlebende in den eingestürzten Gebäuden zu finden wird jedoch immer kleiner. Helfen Sie mit einer kleinen Spende den obdachlosen und hilfslosen Menschen in Haiti. Spenden können Sie hier

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Nachbeben in Haiti

Das Nachbeben ereignete sich um 6 Uhr Ortszeit. Ursprünglich hatte das US-Erdbebenzentrum die Stärke mit 6,1 angegeben, wenig später stuften die Experten diesen Wert auf 6,2 auf. Das Zentrum lag 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Hatitis in knapp zwölf Kilometern Tiefe. Viele Menschen rannten in Panik auf die Straßen.

Bei dem Erdbeben am Dienstag, vergangener Woche, kamen nach Angaben der Regierung über 200 100 Menschen ums Leben. In Port-au-Prince und Umgebung halten sich mittlerweile Tausende internationale Helfer und Soldaten auf. Auch aus Deutschland sind zahlreiche Rettungsmannschaften in Haiti. Täglich treffen neue Helfer und Journalisten ein.

Helfen Sie den Menschen in Haiti mit einer kleinen Spende. Spenden können Sie hier

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Haiti und die USA

Mit einem atemberaubenden Aufwand springen die Vereinigten Staaten dem Haiti zur Seite. Kein anderes Land leistet mehr Hilfe als die Vereinigten Staaten. Hilfe, die nicht ganz ohne Eigennutz ist. Über 100 Millionen Dollar Soforthilfe aus den USA waren schon einen Tag nach der Erderschütterung für Haiti zugesprochen. Tausende Soldaten sind in dem Karibikstaat im Einsatz, um Hilfsgüter zu verteilen und für Ordnung zu sorgen.

Zwischen der USA und Haiti besteht eine Beziehung von Einmischung und Enttäuschung, denn ein Blick in die Geschichte belegt dieses Urteil. Denn als sich Haiti 1804 von der Kolonialmacht Frankreich befreite, versagten die USA dem Land zunächst die Anerkennung, weil Washington befürchtete, die haitianischen Sklavenaufstände könnten auf das eigene Land übertragen werden.

Helfen Sie mit, dass es Haiti schnell wieder besser geht und die Menschen versorgt werden können. Spenden können Sie hier

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Dienstag, 19. Januar 2010

Schwere Krankheiten nach dem Erdbeben in Haiti

Eine Woche nach dem Beben in Haiti gibt es kaum Hoffnung noch Überlebende zu finden. Unter dem Schutt liegen nur noch Tote, deren Gestank in die Luft steigt.

Verschmutztes Wasser und fehlende sanitäre Einrichtungen sind im Katastrophengebiet die Quelle für schwere Durchfallerkrankungen, Fieber oder Malaria. Mit diesen Krankheiten rechnen die Mediziner in den nächsten Tagen von den Menschen, die derzeit in Haiti leben. Ein  Mediziner weist zudem darauf hin, dass ein hohes Risiko einer Masernepidemie in den Massenlagern ausbricht. Die Krankheit kann für die Kinder und schwachen Menschen tödlich verlaufen. Helfen Sie mit einer kleinen Spende den Menschen in Haiti. Spenden können Sie hier

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Rettung ohne Ausrüstungen

Die Millionenhilfe der EU ist beschlossen, doch vor Ort kommt die Hilfe nur schwer bei den Menschen an. Viele Einwohner von Haiti weigern sich aus Angst die Krankenhäuser zu betreten.

Eine internationale Hilfsorganisation ist seit Jahren in Haiti aktiv und betrieb bisher allein in der Hauptstadt von Haiti mehrere Krankenhäuser. Bei dem Erdbeben am vergangenen Dienstag wurden diese jedoch zerstört. Die Rettung von Menschenleben ohne irgendwelche medizinischen Ausrüstungen ist eine große Herausforderung für die dort vorhandenen Ärzte. Wenn Sie helfen möchten, spenden Sie hier

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Montag, 18. Januar 2010

Helfer in Haiti blockieren

Der Flughafen und die Zugangsstraßen in Haiti sind total überlastet. In den nächsten Stunden können deshalb auch keine neuen Hilfslieferungen nach Haiti geflogen werden. Für diese Güter gibt es nämlich noch keine Lagerungsmöglichkeiten. Auch auf dem Landweg ist der Transport von Hilfslieferungen nicht leicht. Die lange Fahrt vom Nachbarland zur Hauptstadt Haitis dauert mehr als 17 Stunden. Grund hierfür sind Staus. Selbst der Treibstoff wird immer knapper und teurer, deshalb musste ein Rationierungssystem eingerichtet werden. Die dominikanischen Krankenhäuser an der Grenze von Haiti sind überfüllt. Zusätzlich fehlt es an medizinischer Ausrüstung.

Helfen Sie, den Menschen in Haiti ein halbwegs normales Leben zurück zu geben. Spenden können Sie hier

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Keine Sicherheit in Haiti

Einige Journalisten berichteten am Sonntag von mehreren Morden in der Hauptstadt Port-au-Prince in Haiti. In einem Fall setzten wütende Anwohner einen Mann in Brand, der nach ihrer Schilderung beim Stehlen erwischt wurde. In einer anderen Straße lagen die Leichen von zwei jungen Haitianer, deren Arme auf dem Rücken gefesselt waren. An ihren Körpern fand man mehrere Schussverletzungen. Auch hier handelt es sich wohl um Selbstjustiz. Ein Anwohner berichtete, dass es keine Gefängnisse gibt und die Kriminellen frei herum laufen. Von der Polizei gäbe es auch keine Spur.

Um die zurzeit schlechte Sicherheitslage in den Straßen der Hauptstadt zu verbessern, sollen nun US-Soldaten die UN-Friedenstruppe und die örtliche Polizei verstärkt werden. Spenden können Sie hier

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Freitag, 15. Januar 2010

Haiti Erdbeben, eine Katastrophe

Die Lage im Erdbebenbereich von Haiti wird immer schlechter. Die Leute kämpfen um Wasser. Korrespondenten internationalen Fernsehsenders berichteten in der Nacht auf heute von dramatischen Szenen und einer zunehmend verzweifelten Bevölkerung. Die Haitianer hatten aus Leichen Straßensperren errichtet und noch immer graben die Menschen mit bloßen Händen in den Trümmern nach Angehörigen oder anderen Überlebenden. Bereits die dritte Nacht verbrachten die Einwohner von Port-au-Prince im freien, weil sie Angst haben, dass noch ein Nachbeben kommt und ihre Häuser zerstört. Spenden können Sie hier

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Hilfspaket für Erdbebenopfer

Die internationale Staatengemeinschaft stellt ein Finanzpaket für den Karibikstaat Haiti zur Verfügung. In den betroffenen Städten sorgen bald auch US-Soldaten für Sicherheit. Die US-Regierung und der Internationale Währungsfonds sprachen dem Karibikstaat am Donnerstag jeweils 100 Millionen Dollar zu. Der derzeitige US-Präsident Barack Obama erklärte im Weißen haus, dass Haiti für sämtliche Regierungseinrichtungen derzeit höchste Priorität habe. Der US-Präsident fügte des Weiteren hinzu, dass die größten Hilfsoperationen des Landes auf dem Weg nach Haiti sind. Spenden können Sie hier

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Donnerstag, 14. Januar 2010

Helfer erreichen Haiti

In das Katastorphengebiet in Haiti trafen die ersten Helfer ein. Nur eine Klinik soll in der Hauptstadt Port-au-Prince noch stehen, überall gibt es Verletzte. Die Lage in Haiti ist sehr dramatisch. Jeder Helfer wird gebraucht.

Auf dem Parkplatz eines Hotels sammeln sich immer mehr Verletzte des Bebens in Haiti. Unzählige Menschen liegen in den Helfer-Zelten. Sie leiden unter Schnittwunden, gebrochenen Knochen und zertrümmerten Rippen. Viele können nicht mal eine Behandlung bekommen, da es zu wenige Ärzte sind. Spenden können Sie hier

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Dienstag, 12. Januar 2010

Die Überwachung Tibets und China

Obwohl China das Recht der Meinungsfreiheit ein Stück weit akzeptiert, werden immer mehr Menschen deswegen bedroht. Der Grund der Bedrohung und Freiheitsberaubung ist der einfache, weil die Einwohner Tibets und China ihre Meinung der Öffentlichkeit preisgeben. Des Weiteren werden sie verfolgt überwacht und eingeschüchtert. Dass die Regierung das Recht der Meinungsfreiheit angeblich akzeptiert, ist einfach nur Gerede. Einem Mönch aus Tibet gelang es vor einiger Zeit, die Bewohner Chinas, insbesondere Tibets zu interviewen und daraus ein Video zu erstellen. Mehr Infos darüber finden Sie hier

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Montag, 11. Januar 2010

Was bezeichnet Kinderarmut

Kinderarmut bezeichnet den Lebensstandard von Personen einer bestimmten Altersklasse. Dazu zählen alle Kinder ab der Geburt bis zu Jugendlichen unter 18 Jahren. Kinderarmut kann auf unterschiedlicher Art berechnet werden. Mit Armut werden oft die Lebenssituationen oder Wohnzustände von Menschen bezeichnet, die kein oder nur ein geringes Einkommen haben. Armut kann sich allgemein schlecht auf die Entwicklungs- und Bildungschancen der einzelnen Personen auswirken. Doch wie stark diese sind hängt von weiteren Faktoren ab. Nähere Informationen finden Sie bei der Adam-Stegerwald-Stiftung

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Freitag, 8. Januar 2010

Sind Menschenrechte überall angesehen

Die Menschenrechte sind subjektive Rechte, die jedem von uns zustehen. Jeder Mensch hat Rechte und diese sind nicht mit anderen teilbar. Die Menschenrechte werden heute in fast allen Staaten und Ländern anerkannt, dennoch gibt es einige, die nichts von diesen halten. Der Begriff Menschenrechte wird auch Gegenbegriff für Bürgerrechte verstanden. Es gibt das Bürgerliche Gesetzbuch (BG), in dem die gesamten Rechte des Menschen festgehalten und erfasst wurden. Für die Missachtung der Rechte gibt es spezielle Strafen. Mehr Informationen hier

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Donnerstag, 7. Januar 2010

Deutsche helfen Menschen, die in Armut geraten sind

Es gibt schon eine lange Liste von Einrichtungen, die den Menschen in Armut helfen, doch sie könnte durch mehr Mithilfe länger werden.

Alle, die helfen, wissen, dass es um viel mehr geht, als es hingestellt wird. Armut ist nun mal meist ein Mangel an Geld. Doch Armut führt auch oft zu Gewalt, Verwahrlosung, Alkohol- und Drogenproblemen oder gar zur Kriminalität. Armut und alles, was dazu zählt, wird immer mehr von Generation zu Generation weitergegeben, aber nicht, weil die Jüngeren die Älteren als Vorbilder sehen, sonder weil Armut ein Teufelskreis ist, in dem die Familien ohne Hilfe nicht wieder entfliehen können.
Kinder, die in Deutschland arm sind, leiden oft an chronischen Krankheiten, können nur selten oder gar nicht den Arzt aufsuchen, besuchen nur selten höhere Schulen und finden nur schwer einen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz.

Helfen Sie mit, dass es den Familien und deren Kinder besser geht. Weitere Infos finden Sie auch bei der Adam-Stegerwald-Stiftung.

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Samstag, 2. Januar 2010

Rock Benefizkonzerte gegen Kinderarmut

Es geht ein Rock duch Deutschland
am 19. September, wenn um 19.09 Uhr in allen Bundesländern auf den RGK-Bühnen die ersten Bands abrocken. Überall fällt zeitgleich derStartschuss für die von langer Hand vorbereiteten Benefizkonzerte.

Dem Rock soll ein „Ruck“ folgen, der bundesweit Hilfsaktionen anstößt, die der Kinderarmut in unserem Land entgegen wirken. Punkt 19.09 Uhr rocken die Musiker bundesweit für das gemeinsame Ziel: Kinderarmut hierzulande mit allen Mitteln zu bekämpfen. Laute und leise Töne formen den Appell, nicht länger wegzuschauen, sich selbst und andere zu aktivieren, um denen zu helfen, die unsere Zukunft sind. Mitmachen hilft!


Infos unter spenden-sie

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