Mittwoch, 10. Februar 2010

Haiti braucht weiter Hilfe

Haiti liegt immer noch in Trümmern. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren. Andere Familien wurden obdachlos und müssen seit dem starken Erdbeben vor wenigen Wochen auf der Straße leben.

Wegen dem starken Erdbeben am 12. Januar 2010, mussten mehrere Tausende von Menschen ihre Häuser zurücklassen. Nun versucht die SOS-Nothilfe seit mehreren Tagen die Menschen in Haiti mit Wasser, Medikamenten und weiteren notwendigen Gütern zu versorgen. Die SOS-Nothilfe betreut auch die Kinder, die seitdem stark traumatisiert sind. Auch für den Wiederaufbau der zerstörten Gebäude ist die Nothilfe eine helfende Hand.

Der Miss-Mao-Shop lässt seit dem 20.01.2010 für einige Monate die kompletten Einnahmen an die Menschen nach Haiti leiten. Das ganze Geld, welches bei diesem Shop eingenommen wird, geht sicher, zu 100 Prozent, an die Adam-Stegerwald-Stiftung und von dort an das Projekt SOS-Nothilfe.

Sie können sich also mit den im Shop angebotenen Produkten eine kleine Freude bereiten und gleichzeitig den betroffenen Menschen in Haiti helfen.

Hier zum Miss-Mao-Shop

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Dienstag, 9. Februar 2010

Menschenrechte gibt es nicht in jedem Land

Jeder Mensch hat Rechte, die sogenannten Menschenrechte. Das Konzept ist ganz einfach, denn es geht davon aus, dass jeder Mensch mit den gleichen Rechten ausgestattet ist und diese unteilbar sind. Egal ob der Mensch an einer Behinderung leidet, dem evangelischen oder katholischen Glauben oder anderem angehört, er hat trotzdem dieselben Rechte, wie die anderen Menschen auch.

Heute bestehen die Rechte in fast allen Ländern, doch wenige erkennen die Menschenrechte noch nicht ganz an, so entstehen dann die Meinungsverschiedenheiten darüber.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) alle bzw. ein Teil der Rechte für die Menschen zu finden. Mehr Infos zu den Menschenrechten finden Sie hier bei uns

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Montag, 8. Februar 2010

Armut, ein Mangel an lebensnotwendigen Gütern

Menschen, die in Armut leben, fehlen meist die lebensnotwendigen Güter wie beispielsweise die Lebensmittel, Kleidung oder andere wichtige Sachen.

Die Armut ist ein soziales Phänomen. Armut wird als ein Zustand von gravierender, sozialer Benachteiligung verstanden, die die Folge einer Mangelversorgung mit materiellen Gütern und Dienstleistungen mit sich bringt. Bei der wirtschaftlichen Armut gibt es die absolute und die relative Armut. Bei dieser liegt das Einkommen deutlich unter dem durchschnittlichen.

Auch viele Kinder sind von der Armut betroffen, meist können sie sich nicht selbst versorgen und stehen völlig alleine da, weil man sie auf sich alleine gestellt hat. Den Kindern fehlt es oft an Kleidung, sozialen Kontakten, aber natürlich auch an Lebensmitteln.

Weitere Informationen über die Armut finden Sie hier

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Freitag, 5. Februar 2010

Free Tibet: Tibeter geben Auskunft über ihre Regierung

In einem vor kurzer Zeit veröffentlichtem Video von Tibet, geben die Tibeter einige Interessante Auskünfte über die Situation in ihrem Land. Die Tibeter beteuerten, dass es ihnen im alten Tibet, vor der Besetzung durch China, viel besser ging, denn sie hatten mehr Freiheiten und konnten ihr Glück besser genießen. Sie gaben preis, dass sich die Situation in den vergangenen Jahren immer mehr verschlechterte und immer mehr Leid über das Volk gebracht wurde.

Auch trotz der Gefahr, der strengen Regierung in China, stellten sich einige Einwohner offen für das Interview zur Verfügung. In diesem Interview geht es vor allem um die Politik und um die soziale, wirtschaftliche und politische Diskriminierung des Landes.

Da es wirklich viele Menschen gab, die sich zu einem Interview bereit erklärten, führte ein tibetischer Mönch noch weitere. Diese sprachen ebenfalls ganz offen über die diskriminierende Politik der Regierung.

Weitere Infos und das veröffentlichte Video finden Sie hier

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Mittwoch, 3. Februar 2010

Rechte unserer Kinder

Ein besonderes Recht für Kinder ist das Recht, dass kein Kind benachteiligt werden darf! Ebenso haben die Kinder ein Recht auf ein gesundes, normales Leben. Besonders auf Schutz und Fürsorge der Eltern müssen die Kinder zählen können. Sobald die Eltern ihre Kinder jedoch vernachlässigen, trägt dies starke Konsequenzen. Jedes Kind hat ein Recht auf einen vernünftigen Namen, denn somit bekommt es seine Identität. Auch die Kinder dürfen an Entscheidungen teilhaben, sobald es sie selbst betrifft, wie beispielsweise bei welchem Elternteil sie leben möchten, wenn die Scheidung eintrifft. Bei körperlich- und geistigbenachteiligten Kindern treffen genau die selben Rechte ein, wie die bei einem gesunden Kind. Außerdem hat jedes Kind ein Recht auf Bildung und dies sollte, so gut es geht, von den Eltern unterstütz werden.

Weitere Informationen zu Menschenrechten finden Sie hier

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Dienstag, 2. Februar 2010

Der Weg in die Armut

Wenn es uns nicht gelingt, die heutige Entwicklung zu stoppen, so wird der Lebensweg unserer Kinder schon bei der Geburt genauestens festgelegt. Kinder, die in gut situierten Familien aufwachsen, erhalten eine gute Ausbildung und besitzen dazu die entsprechenden Persönlichkeitsmerkmale, die wir heute benötigen, um bei der Karriereleiter nach ganz oben zu gelangen. Wer dagegen in einer ärmeren Familie groß wird, bekommt nur eine ungenügende Ausbildung, wenn er überhaupt eine bekommt. Diese Leute werden so dann als Erwachsene nur eine geringe Chance auf eine höher qualifizierte Arbeit haben, denn die Anforderungen steigen stetig.

Man könnte das Ganze auch so sagen: Wer reich geboren ist, der stirbt reich, wer arm zur Welt kam, der wird auch arm von der Welt gehen.

Weitere Informationen zur Kinderarmut finden Sie hier…

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Montag, 1. Februar 2010

Kaufen oder spenden Sie für die Erdbebenopfer von Haiti

Die Hauptstadt von Haiti, Port-au-Prince, liegt in Trümmern. Weinende Kinder suchen nach ihren Eltern, obdachlose Familien übernachten auf der Straße. Die Überlebenden hungern und mussten ihr Hab und Gut dem Beben überlassen.

Durch das Erdbeben mussten nach offiziellen Angaben mehr als 140.000 Menschen sterben und über eine Million obdachlos werden.

Die SOS-Nothilfe versucht deshalb die Menschen in Haiti mit Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamente und Notunterkünfte zu versorgen. Sie hilft mit psychologischer Betreuung den traumatisierten Kindern des Erdbebens. Die Nothilfe betreut Kinder und versucht sie wieder mit ihren Eltern zusammenzuführen, die sich wegen der Katastrophe verloren haben. Des Weiteren bietet sie eine Wiederaufbauhilfe für die zerstörten Gebäude an.

Auch vom Miss-Mao-Shop fließen seit dem 20.01.2010 für mehrere Monate die Einnahmen an die Menschen von Haiti. Das heißt, dass die kompletten Einnahmen, die von diesem Shop gemacht werden zu 100 Prozent an die Adam-Stegerwald-Stiftung und von dort aus direkt an das Projekt SOS Nothilfe geleitet werden. Helfen Sie mit und kaufen bzw. spenden Sie für die notbedürftigen Menschen des Erdbebens!

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