China Tibet nach dem Beben Alle hoffen auf ein Wunder
Die Situation in der Region Tibet ist dramatisch: In den vergangenen Stunden soll es laut Berichten von Anwohnern Plünderungen gegeben haben. Helfer mussten zeitweise die Verteilung von Lebensmitteln unterbrechen, weil es zu gewaltsamenStreitigkeiten kam. Viele Verletzte blieben unversorgt, weil Ärzte und Medikamente fehlten. Doch nicht nur Armut und Korruption können in dieser abgelegenen Region Unmut gegen die Regierung hervorrufen. Hier leben überwiegend Tibeter, die den von Peking als "Verräter" und "Spalter" geschmähten Dalai Lama verehren.
Zwangsansiedlung von Nomaden Doch auch in Yushu gab es Unzufriedenheit, da die Regierung seit ein paar Jahren versucht, die tibetischen Nomaden in feste Behausungen anzusiedeln. Begründet wird diese Politik in der Regel damit, dass die empfindlichen Berggebiete vor der Überweidung durch die Herden der Nomaden geschützt werden sollten, außerdem könnten die Kinder zur Schule gehen.
Damit eine Notgrundversorgung möglich ist, bittet die Adam-Stegerwald-Stiftung um Ihre Spende.
Wichtig: Die Gelder werden über die Tibet Foundation Nepal durch einen tibetischen Repräsentanten und unserer Stiftung vor Ort an Tibeter weiter geleitet.
Bitte überweisen Sie Ihre Spende an folgendes Konto:
Adam-Stegerwald-Stiftung
Sparkasse Mainfranken Würzburg
KontoNr.: 46 34 22 59
BLZ: 79050000
Hilfe für Tibet
Labels: Außenminister China, Erdbeben, Free Tibet, nomaden, yushu


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